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Start- Up-Accelerator

LafargeHolcim ermöglicht innovativen Start-Ups Zugang zu Forschungszentrum in Lyon


LafargeHolcim verstärkt seine Zusammenarbeit mit Jungunternehmen und lanciert ein Projekt, um damit den Zugang zu innovativen Baulösungen zu erleichtern. 


Mit dem sogenannten StartUp-Accelerator wird der Konzern jungen Unternehmen Büros und Einrichtungen am konzerneigenen Forschungszentrum in Lyon, Frankreich, zur Verfügung stellen. Die Start-Ups haben dann vor Ort die Möglichkeit, Lösungen für Bauprojekte und die Stadtplanung zu entwickeln, zu testen und zu vermarkten. Das Projekt ergänzt die bestehende Kooperation von LafargeHolcim mit Start-Ups in Bereichen wie Nachhaltigkeit, innovative Bausysteme oder Digital sowie die umfangreiche Zusammenarbeit des Konzerns mit Kunden, Endverbrauchern und Forschungseinrichtungen weltweit.



Gérard Kuperfarb sagt: „Mit dem Start-Up-Accelerator verpflichten wir uns, junge Baustoffunternehmen und Lösungsanbieter zu unterstützen. Wir können ihnen unsere erstklassigen Laboratorien zur Verfügung stellen und bieten Ihnen gleichzeitig Zugang zu unserer jahrelangen Erfahrung bei der Entwicklung von Baustoffen, die bei Tausenden von Projekten in herausfordernden Situationen rund um die Welt angewandt wurden. Wir sind überzeugt, dass Start-Ups im Gegenzug neue Ideen und Lösungen entwickeln, die den Charakter des Bauens in den kommenden Jahren verändern werden. Wir werden auch weiterhin neue Lösungen für unsere Kunden entwickeln – die Gelegenheit, dabei neue Ideen mit unseren eigenen Forschungs- und Entwicklungskompetenzen zusammenzubringen, bringt uns unschätzbaren Wert.“
Der Start-Up-Accelerator wird für Jungunternehmer aus aller Welt offen sein und ihnen nicht nur Zugang zu Büros, Laboratorien und Testeinrichtungen am weltweit führenden Forschungszentrum der Baustoffindustrie ermöglichen. Die Start-Ups werden zudem vom Netzwerk an technischen Experten und der Markterfahrung des Konzerns auf allen Kontinenten profitieren. Im Rahmen des Projektes plant LafargeHolcim zudem, sich mit anderen Unternehmen zusammenzuschliessen, um innovative Projekte auf die gesamte Wertschöpfungskette am Bau ausweiten zu können. Der Konzern erwartet, dass die ersten Unternehmen ab Mitte 2017 das Start-Up-Accelerator-Gebäude beziehen werden.



LafargeHolcim arbeitet bereits seit vielen Jahren mit Start-Ups und Wissenschaftlern zusammen. Mit dem US-amerikanischen Start-Up Solidia arbeitet der Konzern an neuen Zement- und Betontechnologien, die CO2-Emissionen um bis zu 70 Prozent reduzieren können. LafargeHolcim ist zudem eine Partnerschaft mit dem französischen Start-Up XtreeE eingegangen, die es ermöglicht hat, erstmals in Europa ein tragendes Betonelement im 3D-Druckverfahren für kommerzielle Zwecke herzustellen. LafargeHolcim arbeitet zudem mit renommierten Universitäten wie der ENPC (Ecole nationale des Ponts et Chaussées) und der ESPCI (Ecole Supérieure de Physique Chimie Industrielle de la ville de Paris) in Frankreich sowie der EPFL und ETH in der Schweiz zusammen. Der Konzern fördert zudem eine Professur für nachhaltiges Bauen an der ETH und verfügt durch die LafargeHolcim Foundation for Sustainable Construction über ein umfangreiches Netzwerk zu führenden Architekten.




Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: 

 

Philipp Huber

Head Customer Solution Center Central Europe West

philipp.huber@lafargeholcim.com


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